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Eckwarden

Eckwarden - kleines und gepflegtes WurtendorfEckwarden präsentiert sich als kleines und gepflegtes Wurtendorf. Über vier Meter ragen viele Wohnhügel aus der Ebene der eingedeichten Küstenmarsch, deren Ursprung über 2000 Jahre alt ist. Ohne Deiche gäbe es hier sage und schreibe mehr als 500 Halligen.

Eine lebendige Dorfgemeinschaft, getragen von aktiven Vereinen, begeistert nicht nur die Einheimischen, sondern auch viele Feriengäste. Einige der Gäste kommen seit über 20 Jahren immer wieder hierher, etliche haben hier ihre Zweitwohnung. Wer mag, kann sich aktiv ins Vereinsleben einbringen oder auch einfach an den Veranstaltungen teilnehmen.

Der Strand von Eckwarderhörne gilt als Geheimtipp – gleichermaßen bei Badegästen wie auch Surfern. Neben Baden, Wattwandern, Radeln, Reiten, Surfen, Paddeln und Angeln werden aber auch Fahrten auf See angeboten. So kann man von Eckwarden ausmit der Fähre nach Helgoland oder in die Wesermündung, in den Jadebusen, in die Seestadt Bremerhaven oder in die Marinestadt Wilhelmshaven fahren.

Historisch ist EckwardenVon guter Gastronomie, einfachen Zimmern, anspruchsvollen Ferienwohnungen und Ladengeschäften bietet Eckwarden alles zum Wohlfühlen in ländlicher Idylle.

Der Sportboothafen „Am Spieker“ (Speicher = Hafen), der Fähranleger, der Badestrand mit seinem 200 Meter langen Seesteg (Flügeldeich) oder der Glockenturm - das älteste Gebäude der Halbinsel Butjadingen – Gleitschirmfliegen und Boßeln mit der Gummikugel auf der Straße: All diese Angebote sorgen in und um Eckwarden und Eckwarderhörne immer wieder für Abwechslung.

Historisch ist Eckwarden eine eher anzutreffende Übersetzung der ursprünglichen Bedeutung des Dorfes für die Region. Eckwarden soll eigentlich heißen: Die Wurt mit der Rechtsprechung. Der historische Hauptort Aldessen mit seiner großen Gaukirche beherbergte auch die Gerichtsbarkeit, die Eeke. Zu Beginn des Mittelalters begann dann aber durch Sturmfluten die Ausspülung des Jadebusens, die auch das große Moorgebiet im Flussdelta Weser-Jade mit Aldessen bedrohte. Nach demUntergang Aldessens im 15. Jahrhundert kam schließlich die Eeke auf die Wurt und gab ihr den Namen: Eekwarn, daraus entwickelte sich dann im Laufe der Zeit der Name Eckwarden.

Jetzt auch neu am Eckwarderhörener Strand das Wattmobil. Ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen haben dort wie auch in Tossens die Möglichkeit das Wattenmeer hautnah zu erleben. Auch ins Wasser kann man mit diesem Mobil gelangen, da es schwimmfähig ist.

 
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